Meine erste Berührung mit Dominanz und Sadismus: Eine wahre Femdom-Geschichte [fdom] [light cbt] [F/m] [wahre Geschichte]
Ich war gerade 18 geworden und frisch aus der Schule, als ich mich für ein Sportstudium bewarb. Mein damaliger Freund war ein bisschen schüchtern und nerdy, aber einer der attraktivsten Jungs der Schule. Wir experimentierten sexuell viel. Ohne zu wissen, was Dominanz und Femdom wirklich bedeuteten, liebte ich es, wenn er mich leckte und mich zu mehreren Orgasmen brachte, ohne dass ich ihn sonderlich sexuell beachtete. Das steigerte seine Lust so sehr, dass er ständig geil war, und ich genoss diese Aufmerksamkeit sehr. Das trug wahrscheinlich dazu bei, dass ich langsam meinen Gefallen an Dominanz gewann. Es war alles sehr jugendlich und wenig "erwachsen," aber die Richtung war gesetzt.
Aber haltet euch fest, meine erste Berührung mit Femdom hatte ich, als ich ein Teenager war – eine Mischung aus Nerdgirl und Sportlerin, die Metal hörte und wahrscheinlich der verbotene Traum aller Jungs an der Schule war. Ich las einen Bericht von Alexander Solschenizyn namens "Der Archipel Gulag." Darin gab es eine Szene, in der eine russische Agentin Männer verhörte und dies mit körperlicher Folter verband. Sie knetete und quetschte die Hoden der Männer und trat ihnen sogar in die Eier.
Ich weiß bis heute nicht warum oder wie, aber damals traf es mich wie eine Urkraft, und das Lesen über diese nicht-konsensuelle Handlung machte mich unglaublich an.
Jahre später, als ich 18 war, brachte ich diese Fantasie endlich in die Realität. Es war meine Nummer-Eins-Masturbationsfantasie geworden. Mein damaliger Freund, der inzwischen mehr zu einem Boytoy für mich geworden war, fragte, ob ich ihm einen Handjob geben wolle. Ich liebte es, ihm ab und zu einen Handjob zu geben. Ich genoss es, mir Zeit zu nehmen, um mit ihm zu spielen und diesen Moment zu haben, in dem ich mit seinem Schwanz spielen konnte.
Ich sagte etwas wie, "Klar, wenn wir ein Rollenspiel daraus machen." Ich hatte erst etwas wie eine Polizistin im Sinn, aber plötzlich überkam mich eine Welle der Hitze, und ich sah die Chance, mich mit seinen Eiern zu beschäftigen. Etwas, wovon ich viel geträumt hatte, aber nie den Mut hatte, es zu tun.
Ich schlug vor, dass ich eine Agentin sei und er mein Gefangener. Ich band ihn in meinem Zimmer mehr schlecht als recht an meinen Schreibtischstuhl fest und nutzte dafür verschiedene Schals. Abschließend verband ich ihm die Augen. Als ich ihn so vor mir sitzen sah, gefesselt und rückblickend, knabenhaft, überkam mich ein Feuer, das ich noch nie gefühlt hatte. Ich sprach ihn streng an: "Du weißt, warum du hier bist?"
Er lächelte und sagte: "Aus mir bekommst du nichts raus."
"Ach, wirklich?"
Ich trat näher zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr: "Wetten, du erzählst mir gleich alles?"
Ich stand hinter ihm, fuhr ihm mit meinen Händen über die Schultern zu seiner Brust und kniff plötzlich fest in seine Brustwarzen.
Er japste auf und wand sich auf dem Stuhl.
Eine Welle der Erregung überkam mich, und ich drehte den Stuhl mit einem Ruck um und gab ihm eine Ohrfeige.
"Du hältst still und beantwortest Fragen, wenn ich sie stelle, und ansonsten bist du mucksmäuschenstill."
Ich sah, dass er mit der Fassung rang und sein Kinn leicht zitterte.
Ich weiß bis heute nicht, was mich damals ritt, aber oh mein Gott, war ich feucht.
Ich kniete mich vor den Stuhl, ihm gegenüber, hob seinen Penis an und musterte ihn ausgiebig. "Erbärmlich," sagte ich geringschätzig. Aber er hatte einen wunderschönen, unbeschnittenen Schwanz.
Ich zog ihm langsam die Vorhaut zurück, bis er erneut begann, sich zu winden.
"Still halten! Wir fangen gerade erst an."
"Bitte, hör auf, ich ergebe mich."
"Du sollst dich nicht ergeben, du sollst mir die Infos geben," sagte ich mit einem Lächeln in der Stimme.
Ich ließ den Druck von seiner überstreckten Vorhaut nach und begann, seinen Schwanz langsam zu wichsen. Binnen Sekunden war er hart, aber ich konnte die Unbehaglichkeit in seinem Gesicht sehen, was meine Lust nur noch mehr befeuerte.
Während ich seinen Schwanz langsam wichste, griff ich mit meiner anderen Hand nach seinen Eiern. Er zuckte heftig zusammen, da ich seine Eier bisher außenvor gelassen hatte. Meine Neugierde war geweckt, und ich konnte nicht widerstehen, dieses neue Terrain zu erkunden. Ich nahm mir den Moment und betrachtete sie, fühlte sie genau ab, tastete über die kleinen Bälle, zu den Nebenhoden und fühlte seine Samenleiter. Das schien ihm unangenehm zu sein, aber sein Unbehagen steigerte nur meine Erregung.
Ich staunte über die zarte Textur seiner Hoden, wie sie sich in meiner Hand anfühlten und die Macht, die ich über ihn hatte. Jede Berührung, jedes Drücken, entlockte ihm eine Reaktion, die mir Schauer der Lust durch den Körper jagte. Ich konnte seine Anspannung, seine Verletzlichkeit spüren, und es war berauschend. Ich fuhr fort zu erkunden, meine Finger tanzten über seine empfindlichen Bereiche, entlockten ihm eine Mischung aus Lust und Überraschung, die ihn atemlos und mich nach mehr verlangend zurückließ.
Ich rollte und knetete seine Eier, genoss, wie er so unvorhersehbar darauf reagierte. Ich hatte das Gefühl, sein ganzes "Mannsein" in meinen Händen zu halten. Es war pure Lust für mich, ein Gefühl von Kontrolle und Entdeckung, das sowohl aufregend als auch ermächtigend war. Seine Reaktionen waren roh und echt, und ich genoss die Macht meiner Berührung.
Ich stand von meinen Knien auf und beugte mich zu ihm, um zu flüstern: "Ich sagte, still halten!"
Als er versuchte zu antworten, drückte ich ihm einen Kuss auf den Mund und kniff mit der anderen Hand in seinen Samenleiter. Einfach weil seine Reaktion dort am deutlichsten war, als ich seine Bällchen zuvor untersucht hatte.
Er schrie mir quasi in den Mund, und ich rammte ihm meine Zunge hinein, ohne zu wissen, wie sehr ich ihm gerade wehgetan hatte. Rückblickend völlig naiv und ein reiner Try and Error Moment.
Er begann wie wahnsinnig auf dem Stuhl zu zappeln und biss mir leicht auf die Lippe.
Ich zog meinen Mund zurück, und er entschuldigte sich sofort dafür.
Ich fühlte mich unglaublich mächtig und tat doch schmollend. Er bat mich erneut um Verzeihung, mich gebissen zu haben.
Mich ritt der Teufel, und ich wandte mich beleidigt ab. "Du bist zu weich für Rollenspiele, du vertraust mir nicht."
"Doch, ich vertraue dir, bitte verzeih mir."
Ich schmollte einen Moment und sah wie sein Blick suchend über mein Gesicht und dann typisch Mann über meinen Körper glitt, dabei kurz an meinen steifen kleinen Nippelchen hängen blieb, die sich durch mein Top abzeichneten.
Ich schaute ihn an und sagte: "Gut, aber beim nächsten Mal muss ich dich knebeln, und glaube mir, es wird nicht einfacher. Versprichst du mir, tapferer zu sein?" Dabei kuckte ich ihn wohl engelsgleich an.
Er wirkte bedrückt und murmelte ein "Ja."
Ich ging zu ihm, setzte mich auf seinen Schoß und begann, ihn leidenschaftlich zu küssen. Er bemerkte meine Feuchte durch meine Hotpants, und ich fühlte, wie sein Schwanz erneut zum Leben erwachte.
Ich war verliebt, sowohl in die Kontrolle als auch in seine Bedürftigkeit und meine Power.
So weit in all der Schnelle mein Eintritt in das Thema Femdom und wohl auch irgendwie das Thema Ballbusting.
Schon am nächsten Tag wandte ich mich ihm erneut zu, vor allem seinen Eiern. Aber das ist eine andere Geschichte, die es vielleicht wert ist zu erzählen.
Ihr seid eine tolle Community, und ich dachte, ich gebe einmal etwas zurück, nachdem ich so viel passiv mitgelesen habe, in Form meiner Erweckungsgeschichte. An die Männer, die wissen, wo ihr Platz ist, und an die Frauen, die wissen, wie sie Männer in ihre Schranken verweisen.