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Eunuch-Taufe am Saalestrand

An der Saale hellem Strande sitzt der Franz in einer Bande nackter Jungs und emsig voller Kräfte spritzen in den Fluß sie ihre Säfte.Und wie sie ihre Eier pressen! Denn die Weite wird gemessen,wie lang sie ihre Bogen schießen. Der kürzeste darf's dann genießen,daß ihm das Säckchen abgebunden, reif zum Ernten wird's befunden.Der Sieger darf das Messer führen, zugleich sein Rohr im Fötzchen spüren. Er hält den Jung'n am Säckchen fest, weil sich's so besser rammeln läßt. Stößt wonnig ohne Rast und Ruh', die andern klatschen Takt dazu. Er rammt und stößt, es stöhnen beide, flutscht Bolzen in enger, runder Scheide.Nun beider Körper mehr sich spannt, fast reißt er das Säckchen mit seiner Hand!Bis beide endlich unvermittelt   erneut der Wollust Wonne schüttelt. Seht! Junger Saft stolz wieder steigt, durch Pumpen und Spritzen sich allen zeigt!Noch einmal zieht er das Säckchen heran, das Messer sucht sich seine Bahn.Sanft gleitet's leicht durch Haut und Stränge. Getrennte Haut klatscht ans Gestänge des Jungen, der nur wonnig stöhnt, mit seinem Schicksal geil versöhnt. Das Rudel schreit und drängt im Kreise, ein jeder wixt auf seine Weise.Das Pärchen röhrt, erlöst hat's Ruh, der Rammler sinkt dem Verschnittenen zu.Und zu des jungen Eunuchen Taufe liegen sie nun wie unter der Traufe. Von allen Seiten regnet der Segen  aus heißen Schwänzen und Händebewegen.  Sie spannen sich, stöhnen, in Extase stampfen, vor Hitze die jungen Leiber dampfen.Sinken eng um das Pärchen schließlich zu Boden, mit steifen Schwänzen und leeren Hoden.Verreiben die Sahne auf Rücken, Arschbacken, nicht ohne dabei auch zu kneifen und zwacken."Verschneider, komm, gib die Beute heraus!  Sonst ist es mit deinen Eiern aus!"Ein jeder will mit dem Säckchen spielen, die noch warmen Eier schauen und fühlen.Mancher gar beißt voll Neugier hinein. "Nicht schlucken!" - gleich die anderen schrein. Und wenn man gemeinsam Abschied genommen, nimmt sie der Kastrat, noch etwas benommen,wirft weit sie in den Fluß hinein. Dazu die Jungen jubeln und schrein.So wird junger Eunuch an der Saale getauft, in Rudelgemeinschaft gebalgt und gerauft.Denn Gemeinschaft ist heilig, verbindet die Bande junger Beschwänzter an Saales Strande.Durch Saft und Blut sind nun alle vereint, der Kastrierte nie um sein Säckchen weint.Denn künftig wird er so gerne besprungen vorzugsweise von allen Jungen.Ihr wißt ja, jeder geile Freier  bevorzugt ein Fötzchen ohne Eier...